Klettern als Zugang zu Körper, Kopf und Gemeinschaft
Shownotes
In der Kletterhalle PILATUS INDOOR in Root sind alle willkommen. Dies dank ManK. ManK steht für inklusives Klettern. Es geht um echte Begegnungen mit Sinn und darum, Menschen in ihrer Einzigartigkeit zu stärken. Ins Leben gerufen hat das Caro. Über ihre wertvollen Begegnungen.
Mehr dazu findest auf: https://denkanmich.ch/journal/andrea
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00:00:02: Stiftung denke an mich.
00:00:03: Solidaritätsstiftung
00:00:04: von SRF,
00:00:06: die Ferien- und Freizeitaktivitäten für Menschen mit Behinderungen unterstützt.
00:00:12: Heute geht es ab in die Kletterwange – zwar mit den Mönchen, die im Rusch Rollstuhl sind oder andere Behinderung haben.
00:00:19: Das Rote im Kanton Ozzern sorgt ein inklusives Kletterangebot mit dem Namen Manck.
00:00:26: mehr als nur Klettern.
00:00:28: Manck?
00:00:29: Für die Möglichkeit In dem Leben geräuft hat ein Angebot die Garo, Angela Wagnis berichtet.
00:00:35: Seit ihrer Jugend ist Garo begeistert in der Klettererin.
00:00:39: Mit den Fünfzwanzig haben sie ihr Hobby zu klettern zum Beruf gemacht und wurde ihr Kletterhauen-Pilatus Indors rot Kletterinstruktorin geworden.
00:00:48: Die Kletterin ist eine Sportart, die verschiedene Voraussetzungen gebraucht, mentale und körperliche Aspekte benötigt.
00:00:56: Das ist das Gefühl, was ich sonst noch nie hatte beim Klettersport.
00:01:01: Alle Menschen sollen die Möglichkeit haben, das Kletternsportgefühl zu erleben.
00:01:06: Garo wurde schnell zum grossen Anliegen.
00:01:08: Am
00:01:10: Anfang, als ich den Kletterinstruktorin war, gab es sehr viele Kindertrainings
00:01:15: v.a.,
00:01:16: wo ich schnell gemerkt habe, dass verschiedene Kinder verschiedene Bedürfnisse haben.
00:01:21: Und so hat sie sich dafür auch von interessieren, was diese unterschiedlichen Kinder unter Wachsenden brauchen.
00:01:28: Es war für mich wie ein Feuer, das ich entfacht habe.
00:01:31: Ich bin Kletterinstruktorin und habe die Möglichkeit – egal mit welchen Voraussetzungen – dass Leute zu uns in den Tauren kommen, in den Klettersporten zu ermöglichen.
00:01:41: Und ich hatte richtig Lust dazu, auszuprobieren.
00:01:45: Was brauchen die Menschen?
00:01:47: Mit dieser Lust und der Erfahrungen hat sie angefangen ihre Kurs auf die verschiedenen Bedürfnisse anzupassen.
00:01:53: Und sie hat zusammen mit der Geschäftsleitung geschaut, wie man auch die Infrastruktur ihr hauen möglichst inklusiv verändern
00:02:01: kann.
00:02:01: Wir haben z.B.
00:02:01: Routen angepasst, weil wir gemerkt hatten, dass das Einsteigbereich schwierig war, weil die Kleidergriffe zu hoch oben waren oder zu weit auseinander.
00:02:10: Das ist zum Beispiel gerade für Menschen im Rollstuhl wichtig.
00:02:13: Zum Beispiel für Andrea die im Kletterer eine grosse Leidenschaft gefunden hat.
00:02:19: Mein erstes Gedanke war, dass
00:02:20: ich als
00:02:21: Rollstuhlfahrerin gar nicht möglich bin und ich merke, wie viel es trotzdem möglich ist.
00:02:27: Im Kletterhauen Pilatus Indor gibt es über vierzehn Personen mit den unterschiedlichen Bedürfnissen, wo regelmässig hier zur Garo in ihrem Angebot Mank mehr als nur die Klettern kommen zu klettern.
00:02:39: Ich habe Kinder und jugendliche Unterwachsene mit kognitiven körperlichen psychischen Beiträchtigungen.
00:02:46: Und dann gibt es natürlich auch Leute, die zum Beispiel Verhaltensauffälligkeiten haben oder die irgendwie Höhenangst haben.
00:02:54: Die Vielfalt ist genau so wie beim regulären Klettersport.
00:02:59: Einer
00:03:00: der regelmässig zur Karo in den Kletterhauen kommt ist Nils.
00:03:04: Er ist zwölf Jahre alt und klettert schon seit er vierundhalb ist.
00:03:08: Für seine Mutter Silvia ist es ein grosses Glück, dass ihr Sohn im Kletterer Sportart gefunden hat, das ihm so gut gefällt.
00:03:16: Der Umgang mit sich selber zur Ruhe zu kommen, das Gleichgewicht der Ausgleich zu finden.
00:03:23: Er kam so an und war so bei sich, wenn er in dieser Kletterlektion ist.
00:03:28: Nils geht auch zwei Wochen zurück ins Klettern.
00:03:31: Am liebsten würde er noch mehr gehen – so gut gefallen sie ihm dort!
00:03:36: Für ihn ist ganz klar das Höchste, wenn er es wirklich schafft.
00:03:39: Wenn er wirklich auf seinen dreizehn Meter oben ist und findet wach die Aussicht und ich habe es geschafft bis ganz oben.
00:03:46: Aber man sieht im Gesicht auch an dass er sich auf schwierigere Sachen einlässt, probiert und dann auch ob er runterkommt und kann sagen – Es hat noch nicht ganz gelenkt!
00:03:56: Ich arbeite nur an mir.
00:03:58: Vielleicht muss ich halt dreißigvierzigmal in die Wand rein, was früher nicht möglich gewesen wäre.
00:04:02: Also dort hätte er einen riesigen Meilenstein gemacht.
00:04:06: Nils hat das ADHS und für ihn wäre es nicht möglich, in irgendein beliebiger Kletterstund zu gehen.
00:04:13: Es ist wichtig dass die Kletterinstruktorin Garo Ehn und seine Bedürfnisse kennt und individuell darauf eingeht.
00:04:20: Für Nils ist es wichtig, dass er eine Konstanz um den Beziehungsarbeit ist Und es sind doch nicht ganz nur normale Kletternstunden oder?
00:04:28: Es ist schon etwas kombiniert mit Ergotherapie oder auch Mimiklesen.
00:04:34: Das sind die verändlichen Leute, die ihn so lange kennen und wissen wie er tickt.
00:04:40: Die Beziehungsarbeit ist es gerne und das Nähe – auch für Karo, der den Sagenbot schon seit zehn Jahren leitet.
00:04:48: Ich merke so viel Freude, ich merke sehr viel Leidenschaft und Wäge, die sich öffnen.
00:04:55: Darum hat sie einen grossen Herzenswunsch!
00:04:58: Meine Vision ist ganz klar, dass in den nächsten fünf bis zehn Jahren einfach noch mehr Kletterhauern zugänglich sind.
00:05:05: Dass noch mehr Menschen mit Behinderungen Klettern überhalten.
00:05:08: Dass wir die Wettkämpfe anbieten können und dass sie Wahlfreiheiten bekommen.
00:05:13: Dass sie auswählen können, wo es klettern gehen kann – in welchen Angebot.
00:05:17: Garo und ihr Team möchten einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen mit behinderten Sichtbarer werden.
00:05:24: Sie sind die Möglichkeit heim mitgestalten und zu bestimmen.
00:05:28: In diesem Angebot mang mehr als nur Klettern, so eine Möglichkeit zu sein.
00:05:33: Stiftig Denk an mich unterstützt solche Angebote wie diese in der Kletterhaube bei LATUS Indoor.
00:05:38: Zurät Dank euren Spenden!
00:05:41: Stiftik
00:05:42: Denk am Mich unterstützt Ferien und Freizeitaktivitäten von Menschen mit Behinderungen.
00:05:48: Mehr Informationen auf denkamich.ch.
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